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Rundreise
Türkei - Mai 2001
Nachdem
uns 1998 der Durchfall den Türkei-Urlaub versaut hatte,
wollen wir 2001 endlich mal etwas vom Land sehen und kombinierten
eine Rundreise mit einer Woche Badeaufenthalt.
Gebucht
hatten wir über Öger-Tours, was wir auch nicht bereut
hatten. Es war alles fantastisch organisiert. Auch der Reiseleiter
war sehr gut ausgebildet (Dank an dieser Stelle an Said Bilgim),
konnte zu jeder Ruine und jeder Epoche in der Türkischen
Geschichte stundenlang erzählen (hab oftmals nur die Häfte
mitbekommen - bin klassisch eingeschlafen).
Auch die
Hotels waren bis auf 2 Ausnahmen sehr gut ausgewählt. Alles
in allem kann ich speziell diese Rundreise aus dem aktuellen
Öger-Katalog (Rundreise 3) nur empfehlen. Man sollte das
ganze aber mit einem Badeurlaub kombinieren, da sonst nicht
viel Zeit zur Erholung bleibt.
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1. Tag
Ankunft und Transfer zum Hotel nach Belek
Nach dem
etwa 3-stündigen Flug landeten wir Sonntag morgen in Antalya.
Da die Rundreise erst am Montag beginnen sollte, konnten wir
den ganzen Nachmittag im Hotel in Belek verbringen. Zum Strand
waren es etwa 15 Minuten .
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2. Tag
Myra / Kekova - Die versunkene Stadt / Xanthos
Gleich früh
morgens ging es mit dem Bus los.
Erstes Ziel
war Myra, wo wir uns die
alte Nikolauskirche angeschaut haben. Myra ist auch bekannt
für die Felsgräber, die wir allerdings nicht besichtigt
haben.
Kurz darauf
ging es weiter mit dem Boot etwa 40 Minuten bis zur Insel
Kekova. Dort findet man viele Mauerreste, Treppen der versunkenen
Stadt. Durch das türkisfarbene Wasser wirken die Mauerreste
noch viel besser.
Abschluß
war der Besuch der antiken Stadt Xanthos,
der einstigen Hauptstadt Lykiens. Nach soviel Kultur waren wir
froh, abends im Hotel zu sein.
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3. Tag Dalyan - Felsengräber von Dalyan
Ein wirklich
gelungener Tag.
Gegen 11.00
Uhr kamen wir an der Bootsanlegestelle an und sahen vor uns
schon die imposanten Felsengräber
von Dalyan.
Mit dem
Boot ging es dann weiter durch die Schilflandschaft zur antiken
Stadt Kaunos. Nach einer
kurzen Besichtigung ging es gleich weiter zum Strand unweit
von Kaunos. Dieser ist vor allem bekannt durch die Riesenschildkröte
(Caretta Caretta). Leider haben wir keine gesehen. Aber das
Baden war trotzdem sehr schön. Essen gab es erst später,
hat aber trotzdem lecker geschmeckt.
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4. Tag
Bodrum
Von Bodrum
haben wir außer der Johanniterfestung
und dem Yachthafen leider nichts gesehen.
Anschließend
ging es weiter nach Didyma,
bekannt auch durch die riesige Tempelanlage und das Orakel von
Didyma. Mit etwas Phantasie kann man sich die riesige Anlage
sehr gut vorstellen.
Anschließend
haben wir noch die Ruinen der Städte Milet
und Priene besucht, die ich aber nicht weiter erwähnen
will, da mir das zuviel Kultur an dem Tag war. Übernachtet
haben wir in Kusadasi in einem schönen Hotel direkt am
Meer.
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5. Tag
Ephesus und Pergamon
Das waren
wohl die Höhepunkte der Rundreise.
Wir hatten
Glück mit die ersten zu sein, die Ephesus
an diesem Tag besichtigt haben. Normalerweise ist dort mehr
los, so daß man kaum treten und geschweigedenn fotografieren
kann. Besonders imposant ist mit Abstand die Celsiusbibliothek
und das Theater, wo man seit kurzem auch wieder rein kommt.
Anschließend
besichtigten wir noch Pergamon,
daß mit den Überresten des Tempels und dem steilen
Theater einfach toll anzuschauen war. Kann ich wirklich nur
empfehlen.
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6. Tag
Pamukkale
Das wohl
am meisten besuchte Ziel der Türkei haben wir heute besichtigt.
Leider war das Wetter nicht so toll, so daß die Bilder
nicht so gut geworden sind. Die Terassen haben sich in den letzten
Jahren schon wieder gut regeneriert. Die Hotels, die direkt
an die Terassen gebaut
wurden, sind zum Glück abgerissen wurden. Momentan kann
man nur einen vorgebenen Weg langlaufen. Aber was tut man nicht
alles für die Natur.
Wenn man
einmal in Pamukkale ist, sollte man auch gleich die Gelegenheit
nutzen und Hierapolis
anschauen, eine antike Stadt römischen Ursprungs. Das Hotel
am Abend war nicht so toll, so daß wir lieber gleich ins
Bett gegangen sind.
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7. Tag
Nachdem
wir wie wahrscheinlich auf jeder Rundreise noch eine Teppich-
und eine Schmuckfabrik besuchten verbrachten wir die Nacht wieder
in Belek, im selben Hotel wie am ersten Tag, bevor es am nächsten
Tag zur Badeverlängerung gehen sollte.
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8. -
14. Tag Badeaufenthalt Kemer
Der erste
Eindruck unseres 4-Sterne Hotels war nicht so toll. Aber mit
der Zeit haben wir uns so daran gewöhnt, so daß wir
später gar nicht mehr wegwollten. Besonders das Essen war
mehr als toll. Wir konnten den ganzen Tag essen und trinken.
Auch viele Sportmöglichkeiten wurden geboten, angefangen
beim Volleyball, über Kanu, Tretboot, Tennis bis zum Bogenschießen.
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12. Tag
Ausflug mit Mietwagen
Um nicht
nur faul rumzuliegen haben wir uns für einen Tag einen
Mietwagen genommen.
Ziel waren
die beiden großen Wasserfälle in Antalya, der Düden-
und Kursunlu-Wasserfall.
Mit etwa einer DM Eintritt war man drin. Die Ruhe war herrlich.
Kaum Touristen. Wenn ihr mit nem Mietwagen unterwegs seit, kann
ich dies nur empfehlen.
Ursprünglich
wollten wir noch in Antalya shoppen gehen, haben uns aber durch
die Hitze und den Verkehr doch für Kemer entschieden. Dort
war es etwas ruhiger.
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14. Tag
- Rückflug nach Dresden
Irgendwie
war der Urlaub wieder zu kurz. In Dresden erwartete uns schon
das typisch deutsche Wetter. Na prima
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